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Zum ersten Mal erfuhren wir über den Wettbewerb von FOCUS am 19.12.2008. Unsere Mitschülerin Merlin hatte im Internet gesurft und zufällig das Projekt gesehen. Als sie erfuhr, dass die Organisatoren nichts gegen die Teilnahme von Bulgarien haben, schlug sie uns vor, daran teilzunehmen. Stefania, Jana und Marina gefiel die Idee auf Anhieb. |
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Am nächsten Tag erzählten wir unseren Freunden aus der Berufsschule der Wirtschaft über dieses Projekt und sie zeigten den Wunsch, darunter auch einzureihen. So bildeten wir unser Anfangsteam. Es bestand aus Jana, Merlin, Stefania, Marina, Ivailo und Ivan (Pentschev). Wir verabredeten uns, dass unsere erste Sammlung am 4.01, gleich nach den Feiertagen, sein würde. Bis dann sollte jeder schon formulierte Vorschläge für unser Hauptthema haben. |
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Am 11.01 wählten wir eine von der Vielfalt unserer Themen. Es bezog sich auf das Lernen per Internet. Die Idee war, dass alle Schüler von 7. bis zum 12(13). Klasse die Scule anstatt zu besuchen, ihre Lektionen online zu lernen und online bewertet zu werden. Zuerst konkretisierten wir, wo das Problem des heutigen Schulsystems weltweit steht, indem wir das Gemeinsame der Meinungen der Leute aus den USA, Deutschland, Spanien und Brazil recherchierten und systematisierten. Unsere nächste Aufgabe war eine alternative Lösung zu finden. |
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Am 15. und 18. Januar stellten wir die bis dann aus Internet gesammelte Information vor uns und danach führten wir einige Diskussionen. Während dieser zwei Treffen bestimmten wir die Vorteile und die Nachteile des Web-basierten Lehrens und Lernens. Dann gab Ivailo den Vorschlag, dass die Lehrer eine ganz neue Pflicht haben – 4 Stunden pro Tag an dem Computer zu stehen und Hilfe der Online-Lernenden zu leisten. Die Schule kam in unsere Vorstellungen schon nicht wie eine Plage, sondern wie etwas Freiwilliges. Im Allgemeinen drehten unsere Ideen um die Betonung auf die psychologische Seite des Lernens und die Einführung von neuen Methoden und Lernstrategien. Das Hauptziel war, dass die Kinder nicht nur neue Kenntnisse bekommen und nach besseren Noten streben, sondern eine eigene Lernweise erfinden können und ihr Denken verbessern. |
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Am 20.01 erweiterten wir unser Thema. Wir waren sehr begeistert ... Alle gaben immer mehrere Ideen mit einer guten Begründung. Als Schlussfolgerung lässt sich sagen, dass wir am Beginn das perfekte Schulsystem aufbauen wollten. So stellten wir es vor: Bis die 6. Klasse erlernen die Kinder möglichst mehrere Fächer um eine relativ gute Vorstellung in jedem Bereich zu bekommen. In der 7. Klasse sollen die Fächer weniger sein, damit sich die Schüler auf eine ganz andere Aufgabe konzentrieren können. In diesem Jahr sollten sie, wie wir es geplant haben, ein Projekt machen. Die Schüler hätten die Freiheit nach ihr Thema auf Wunsch zu wählen. |
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| Das Thema sollte sehr vorsichtig gewählt werden, weil dadurch die Schüler zeigen sollten, womit sie sich in der Zukunft beschäftigen möchten. Je nach der Projektarbeit sollten die Kinder in speziellen Schullen verteilt werden, in denen sie ihr eigenes Talent am besten entfalten können.Von der 7. bis der 12. Klasse sollten die Schüler am meisten per Internet lernen, wo und wann sie möchten. Unsere ursprüngliche Idee - dass in der Schule auf die Praxis und die persönliche Erfahrung betont würde. Die Schüler sollen ihre Organisationsfähigkeit und Flexibilität früh entwickeln, so dass sie in der sich ständig verändernden Welt für keine Versager gelten. Weil wir alles das verstehen und die Nachteile unseres Schulsystems beseitigen möchten, wollten wir mit unserer Projektarbeit genau das schaffen. |
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Am 22.01 versuchten wir unsere Idee zu verbessern. Die Ideen und die Meinungen waren unzählbar, was uns dabei geholfen hat, dass wir einsahen, dass das Thema zu viele Bereiche umfasste. Die Zeit war begrenzt und gar nicht genug für eine so große Problemstellung. Wir mussten es verengen und alle unseren Ideen in eine kleinere vereinigen. |
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Am 25.01 sammelten wir uns wieder. Niemand wusste, was zu tun, deshalb begannen wir vom Anfang an. Nach langer Diskussion fiel Merlin die Idee ein, nur ein neues Fach einzuführen. Alle fanden die Idee toll! Und Marina gab gleich den Namen – „Lebenskunde“. Die Idee- die Kinder psychisch besser für das Leben nach dem Schulabschluss vorzubereiten. Am 29.01. hatte jeder von uns schon konkrete und formulierte Vorschläge für den Inhalt dieses Unterrichts. Eine von den vielen war diese von Stefania. Sie schlug vor, dass allen Kindern ein Tagebuch zur Verfügung steht, in dem die Kinder alle ihren Ideen und Wünsche, die ihnen während des Tages auffalen, aufschreiben. Wie Stefania es meinte, sollten die Kinder einmal pro Woche alles durchlesen. Die Lehrer sollten die besten Vorschläge wählen und sie verwirklichen. So würden die Schüler selbstbewusster sein und das Gefühl bekommen, dass sie die Kraft haben die Dinge, die ihnen nicht gefallen, verändern können. Wir haben alle Ideen zu dem Thema geordnet und begannen zu recherchieren. |
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Noch am 29.01. gingen wir in der Stadtbibliothek bei unserer neuen Kooperationspartnerin Milena Kerekovska. Wir wollten ihre Meinung für unser Thema hören, damit wir sicher waren, dass es gut ist und damit wir uns keine Mühe sinnlos mehr geben. Nach einem dreistundigen Gespräch kamen wir zu dem Schluss, dass das Thema uninteressant und wieder zu oberflächlich war. Wir versuchten wieder, ein anderes Thema zu wählen. Wir gaben uns eine Frist von 3 Tagen, um etwas Besseres auszudenken. |
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Am 30.01. machten wir zusammen (abgesehen von Ivailo und Ivan) einen Spaziergang durch den Wald, wo wir die neuen Ideen zum Thema besprachen. Die beste Idee war von Stefania. Ihr Vorschlag war, dass wir eine Internetseite speziell für Kinder schaffen. Das Ziel war, dass die Kinder unterhaltungsweise Kenntnisse bekommen. Das Design sollte die Aufmerksamkeit der Kinder anziehen. So können die Eltern auch die Chance bekommen, ein bisschen Zeit für sich selbst zu stehlen und sich zu erholen, weil sie sich immer mehr Mühe geben, das schnelle Tempo des mobilen Lebens beizubehalten. |
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Am 31.01. sprachen wir mit Ivan und Ivailo. Ihnen gefiel diese Idee auch und sogar machte Iwailo uns mit noch einem Jungen bekannt, der eine große Erfahrung mit den Computern hat. Er heißt Ivan (Ivanov). Er gab seine Einwilligung, uns bei diesem Projekt zu helfen. Wir hatten schon 7 Mitglieder in der Gruppe - Jana, Stefania, Merlin, Marina, Ivailo, Ivan Pentschev und Ivan Ivanov. Die Formulierung des Themas kam ganz schnell – Computer und Eltern – zusammen für eine bessere Zukunft. Der Computer ist ein Symbol der Mobilität und des technologischen Vorschritts. Die Eltern sind ein untrennbarer Teil bei der Erziehung der Kinder. |
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Am 17.01, als unser Zeitplan schon fertig war, starten wir andere Kooperationspartner zu suchen. Wir wandten uns an der regionalen Behörde der Bildung. Gottseidank, dass sie ein großes Interesse an unserem Projekt zeigten und es war nicht notwendig andere Kooperationspartner weiterzusuchen. Wir stellten unsere Ansprüche klar vor, damit sie uns möglichst schnell halfen. Die Vertreterin aus der Behörde, die uns am meisten half, heißt Frau Kuntscheva. Am 23.01 machte uns Frau Kuntscheva mit Frau Panaiotova bekannt. Sie versprach uns, dass wir die Chance haben würden, in den nächsten Tagen den Verlauf des Unterrichts in zwei Kindergärten und einer Schule zu beobachten, damit wir mit der Methodik der Arbeit mit Kindern kennen lernen. |
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Am 07.02 machte uns Ivan Ivanov mit seinen Freunden Borko und Pavel bekannt, weil sie sehr gut in den graphischen Design und Computeranimationen sind. Außer der Schule lernen sie auch in der Schule für Informatik „ A & B“, und hatten schon eine relative Vorstellung, womit sie uns helfen konnten. Zu unserem Team haben wir auch Herr Angelov als Betreuungslehrer angesprochen. In den nächsten Tagen haben wir alle im Plenum rund um die Uhr gearbeitet, damit wir das Anfangsdesign bis 28. Februar schaffen. Diese, die nicht so gut mit den notwendigen Computerprogrammen (wie Flash, CSS usw.) arbeiten konnten, gaben nützliche Ideen. |
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Die Verteiling der Aufgaben mit einem unserer Betreuungslehrer Herr Angelov |
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Am 8.02.2009 in der Schule „A & B“
Am 9.02.2009 wieder in der Schule „A&B“
Am 10.02.2009 in der Schule „A&B“
Am 12.02.2009 besuchten Ivailo, Jana und Marina den Kindergarten „Latinka“ – unsere Erfahrungen können Sie unter “Ergebnisse” sehen.
Die Vorlesung von dem Märchen „Der Fuchs und der Storch“
Nach der Vorlesung hatten wir die Gelegenheit mit den Kindern selbst zu sprechen und zu spielen
Hier beobachteten wir einen Unterricht, in dem sechsjährige Kinder die Buchstaben schreiben lernten 12.02.2009 /Im Kidergarten „Latinka“ / Am 14.02 begannen wir gleichzeitig mit der Bildung der Seite für Kinder und der Seite, die unser Projekt vorstellen sollte. Am 16.02 übersetzten wir die bisher gemachte Site auch auf Bulgarisch, damit wir unsere Arbeit auch den Kindern aus Bulgarien zeigen können.
Am 16. und 17.02 sammelten wir uns bei Jana, um die Märchen zu vertonen. Wir begannen mit „Zauberkraft“, das Merlin geschrieben hat. Am 18.02. besuchten Merlin, Jana, Ivailo und Marina die Grundschule „Ilija Blaskov“. Wir beobachteten einen Unterricht in der 2. Klasse.
Am 20. Februar besuchten wir den Kindergarten „Smehuranzi“. Die nächsten Fotos sind von der Gruppe „Bon-Bon“.
Wir haben da viel gelernt. Sie können das unter „Ergebnisse“ sehen.
Am 21.02 machten wir eine Broschüre, mit der wir unsere Internetseite popularisieren. Noch am 21.02 verabredeten wir uns mit Frau Panaiotova, einen Unterricht in dem Kindergarten „ Latinka“ und einen in der Schule „Ilija Blyskow“ zu führen und so unsere Idee gleich vor den Kindern vorzustellen und zu sehen, ob sie ihnen interessant oder nicht Am 23.02 waren wir in der Schule „Ilija Blyskov“ Sie können mehrere Information für den Verlauf des Unterrichts unter „Ergebnisse“sehen. Am 25.02 unterrichteten wir im Kindergarten „Latinka“. Da haben wir Merlins Märchen „Der Rat eines Schmetterlings“ auf eine interessante Weise vorgestellt. Ihr könnt mehrere Information für den Verlauf des Unterrichts im Menü „Ergebnisse“sehen. |
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20.12.2008 - Die Bildung des Teames.
03.02.2009 - Auswahl des Themas.
17.01.2009 - Wir haben unsere Kooperationspartner gefunden.
18.01.2009 - Wir haben zwei Kindergarten und eine Schule besucht.